Und warum bloggst Du?

Warum ich diesen Blog angefangen habe, ist ganz klar. Natürlich wegen der Umfrage, und wegen meiner Masterarbeit. Er soll Beides begleiten und mich immer wieder zum überlegen anregen. Und sei es nur um einen neuen Beitrag zum Thema im Blog zu verfassen. Eigentlich habe ich ja auch nur nach einem Grund gesucht, einem Thema, um mit dem Bloggen zu beginnen.

Doch wie war das bei Dir? Was ist Dein Motiv, Dein Grund? Was unterscheidet Dich von den ganzen Leuten die sicher auch was zu sagen hätten, aber trotzdem keinen Blog führen? Warum hast Du mit dem Bloggen begonnen?

Ich würde mich hier über ein paar Zeilen freuen. Wenn Du auch noch Alter und Geschlecht angibst, wäre ich überglücklich!

Also warum hast Du mit dem Bloggen angefangen?

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6 Responses to “Und warum bloggst Du?”

  1. frank sagt:

    das blog. nicht der blog.

  2. PascalR sagt:

    Laut Duden ist beides möglich.

  3. FrauvonWelt sagt:

    Werter Herr Rosenberg,
    Arbeit (sprich: Umfrage) erledigt, Link steht auch auf meiner Webseite. Wenn ich sonst noch was tun kann: stets zu Diensten.

    Herzlich grüßt
    Ihre FrauvonWelt

  4. andrea sagt:

    Der Duden ist auch nicht allwissend.

    Aber jetzt mal Tacheles: Hast Du Dich jemals mit Blogs beschäftigt? Oder überhaupt mit sinnvoller, unschwammiger Fragestellung?

    Ich meine, wie soll ich beantworten, wieviele Blogs ich lese, wenn der Zeitraum nicht angegeben wird: Täglich, wöchentlich, einmal im Quartal? Was ist mit den Blogs, die ich mal anklicke, reinlese und dann nie wieder besuche? Habe ich die nun gelesen oder nicht, zählen die oder nicht?

    Kannst Du Dir vorstellen, daß ich mir kein Thema setze?

    Die Frage, über welche Themen ich blogge, ist ja eigentlich die Frage danach, über welche Themen ich schon gebloggt habe, denn potentiell kann ich ja über alles bloggen und will nichts ausschließen. Es ist auch die Frage danach, mit welchen Themen ich in meinem Leben schon auf interessante Weise kollidiert bin. Zum Beispiel blogge ich nicht über Sport, aber trotzdem gibt es Einträge, die in weitestem Sinne mit der WM oder der EM zu tun haben – was ist damit?

    Was heißt für Dich eigentlich regelmäßig – täglich, wöchentlich, einmal im Jahr?

    Was ist der Themenbereich “Magazin”, und wenn es das ist, was ich meine, warum gehört der dann nicht zu Medien?

    Wenn Du fragst, warum ich blogge, wäre es ganz großartig, wenn ich angeben könnte, wie schwerwiegend der jeweilige Grund für mich ist. Ich blogge nicht, um Menschen kennenzulernen, aber es ist ein angenehmer Nebeneffekt.

    Ich habe weder Mitschüler noch Kommilitonen. Was nun?

    Bei der Frage, was zu einem typischen Weblog gehört: Fragst Du nach dem ist-Zustand oder nach dem Idealfall? Und: Ist typisch gleich gut? Ich finde untypische Weblogs am besten.

    Was glaubst Du eigentlich, mit diesen Fragen herauszufinden?

    Und: Warum hast Du keine Rechtschreibkorrektur?

  5. Simon sagt:

    Weil ich es für eine Kunstform halte. Weil ich anderen Leuten von mir erzählen möchte. Weil ich viel zu sagen habe. Weil ich mich bekannt machen möchte. Weil Blogs lesen und Blogs schreiben zusammengehört. Weil es Spaß macht. Viel Erfolg noch bei der Masterarbeit! ;-)

  6. Andi63 sagt:

    Ich habe eigentlich nur mal aus Neugier angefangen. Beim rumsurfen entdeckte ich eine Blogplattform, wo Leute Eindrücke aus ihrem Leben preisgaben. Eher verhalten fing ich auch an zu bloggen, war ich mir doch nicht sicher, ob mein Geschreibsel irgendjemanden interressiert. Um so überraschter war ich, dass es doch mehrere Leute Interessierte. Ich möchte mich eine meiner Vorschreiber anschliesen und sagen, es ist eine Art Kunst. Dient es doch zur Selbstdarstellung, aber auch zum Ausdruck von Gefühlen.
    Mittlerweile habe ich über das Bloggen auch mehrere Leute persönlich kennengelernt, was ich ganz besonders gut finde, denn neben dem Bloggen gibt es ja noch das real Life.
    Heute habe ich bereits mehr als 700 Beiträge in meinem Blog verfasst. Von der Selbstdarstelloung über den blödesten Schwachsinn, den Einblicken in meine Sammlung für Aufblasbares bis hin zur Hilfesuche, denn auch ich bin nicht Allwissend.
    Mittlerweile ist durch das Bloggen auch das Videoformat “Andi-TV” entstanden, welches in loser Reihenfolge gesendet wird.

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